++ nachhaltig konsumieren ++ klimabewusst leben ++ bäuerliche Landwirtschaft unterstützen ++ Hunger bekämpfen ++ Ressourcen schonen ++ Zeichen der Hoffnung vermehren


Wie wir uns in den nächsten Jahrzehnten ernähren und wie wir unsere Lebensmittel produzieren, bestimmt entscheidend die ökologische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zukunft der Erde.

Ernährungs-Souveränität kann auch für unser eigenes Handeln das Leitbild sein. Schrittweise die persönliche Ernährungs-Souveränität wieder erlangen - von Lebensmittelkonzernen, Werbung, Ernährungswissenschaftlern und Billigpreisen - gehört zu den effektivsten und angenehmsten Schritten auf dem Weg zu Nachhaltigkeit.

Aktionen, die wir hier vorstellen, zeigen einen kleinen Ausschnitt der Möglichkeiten Lebensmittel-Herstellung und -Konsum wieder zu verknüpfen, natürliche Ressourcen besser zu nutzen, und auf fossile Energie und alle von ihr abhängigen Produkte immer mehr verzichten zu können.

Farmers Fighting Poverty: sign the petition!

20 Milliarden wurde notleidenden Bauern versprochen, um ihre Armut zu bekämpfen. Doch wenig ist bis her passiert! Mit der Initiative „Famers Fighting Poverty“ unterstützt Agriterra Bauern aus den Ländern des Südens und will auf diesen Missstand aufmerksam machen. Mit der Petiton kann jedEr einen Beitrag leisten.

Postkarte an Frau Aigner schicken

Noch ist es nicht zu spät: Fordern Sie die Bundesministerin für Verbraucherschutz und Landwirtschaft, Ilse Aigner, dazu auf, den Anbau der Gentechnik-Kartoffel "Amflora" von BASF zu verbieten. Alle Hintergründe dazu finden Sie hier. Die Postkarten (mind. 50 St.) gibt´s bei der ABL oder beim BUND zu bestellen.

Müller darf es nicht gelingen, die Bauern in die Knie zu zwingen

Der Müller-Konzern hat  Milcherzeuger wegen der Demonstrationen im Rahmen des Milchlieferstopps 2008 verklagt. Der BDM wird das so nicht unwidersprochen hinnehmen und hiergegen Berufung einlegen! zeigen auch Sie, dass Sie nicht damit einverstanden sind, wie mit den Milcherzeugern umgegangen wird und unterstützen Sie den BDM  und die von Müller verklagte Kollegen mit einem Soil-Fünfer! Mehr dazu vom BDM...

Für ein Moratorium der Einführung von genmanipulierten Nutzpflanzen unterschreiben

Die Europäische Kommission hat zum ersten Mal seit 12 Jahren den Anbau genmanipulierter Nutzpflanzen bewilligt (Infos dazu).
Avaaz.org, eine globale Internetbewegung, die für eine gerechtere Welt kämpft, hat eine Internet-Petition an die Europäische Kommission initiiert: Eine Million Unterschriften, damit die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange verboten bleibt, bis ausreichende Forschungsergebnisse vorliegen.

Eigenen CO2-Fußabdruck berechnen

Wie viel CO2 erzeuge ich mit meiner Lebensweise eigentlich? Wie kann ich meinen persönlichen CO2-Fußabdruck verkleinern? Ernährung, Heizen, Warmwasserverbrauch, der Weg zur Arbeit, Reisen, ...
CO2-Faktoren, Vergleichswerte und die Rahmenbedingungen ändern sich im Lauf der Zeit. Mit diesem CO2-Rechner kann jeder die persönliche CO2-Bilanz für verschiedene Kalenderjahre berechnen, und dann die kleinen Erfolge feiern!

"Deine Stimme gegen Armut"...

...will die Bundesregierung drängen, ihrer Verantwortung nachzukommen. Die Regierungen der Industrieländer stehen in der Pflicht, ihren Teil dafür beizutragen, dass sich die Ziele der Millenniums-Erklärung aus dem Jahr 2000 verwirklichen lassen.
Unterschreibe den Brief an die Bundesregierung und erinnere die PolitikerInnen an ihre Verantwortung.

Tu was!

Tipps für den Alltag im Greenpeace-Magazin

Auch mit kleinen und einfachen Schritten lässt sich etwas für den Umwelt- und Verbraucherschutz bewirken. Die 57 Tipps und Vorschläge aus dem Greenpeace-Magazin "Tu was!"-Heft 2006 kamen bei den Leserinnen und Lesern so gut an, dass seitdem in jeder Ausgabe des Magazins eine weitere Idee präsentiert wird.

Virtuellen Wasserverbrauch reduzieren

Der tägliche Haushaltswasserbedarf in Deutschland ist auf weniger als 130 l pro Person zurückgegangen. Der tatsächliche Wassergebrauch liegt jedoch um ein Vielfaches höher - bei 4.000 l pro Person und Tag! Viele Produkte des täglichen Lebens verbrauchen bei Ihrer Herstellung große Mengen an Wasser. Besonders problematisch ist dabei, dass gerade aus trockenen Gebieten viele Konsumgüter mit einem hohen "Wasser-Fußabdruck" importiert werden und sich dadurch der Wassermangel dort verstärkt.

Unfairen Einkauf stoppen

Supermarktketten drücken ihre Lieferanten im Preis und setzen unfaire Einkaufspraktiken ein. Die Produzenten der Lebensmittel und die Beschäftigten im Verkauf sind Leidtragende dieser preisaggressiven Einkaufspolitik. Miserable Arbeitsbedingungen und unsichere Arbeitsverhältnisse sind die Folge.
Unterzeichne den Appell an Edeka, Rewe, Aldi, Lidl und Metro! Fordere sie auf, auch beim Einkauf Arbeits- und Menschenrechte zu achten und ökologische und soziale Standards einzuhalten.

Fair Trade

ProduzentInnen in Entwicklungsländern erhalten im Rahmen von Fair Trade-Projekten einen angemessenen Preis für ihre Arbeit und für die Umweltleistungen, die sie mit ihrer nachhaltigen Produktion erbringen. Den stabilen Mindestpreis für ihre Produkte ergänzt eine sogenannte Fairtrade-Prämie, mit der soziale Gemeinschaftsprojekte finanziert werden können. 75 % der Fair Trade-Produkte stammen aus biologischem Anbau. Fair Trade-Produkte erhalten Sie beispielsweise bei den Läden von Weltladen e.V. oder direkt bei GEPA.

Regional und bio

Bio-Anbau verzichtet auf chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide. Das spart Energie und verursacht weniger klimaschädliche Gase. Bio-Bäuerinnen und -Bauern arbeiten gentechnikfrei. Häufig sind die Höfe und Verarbeitungsfirmen Klein- und Familienbetriebe.

Regionale Einkaufsführer liefern Adressen von Bio-Märkten, -Läden, Bio-Supermärkten, -Restaurants und von Abokisten-Lieferdiensten.

Atomausstieg selber machen


Atomkraftwerke behindern den weiteren Ausbau der erneuerbaren Zukunftsenergien. Drehen Sie den Atomkonzernen den Geldhahn zu und machen Sie Ihrem persönlichen Atomausstieg selber.
Der Wechsel zu einem echten Ökostromanbieter ist ganz einfach. Entscheiden Sie selbst, welche Kraftwerke Sie mit Ihrer Stromrechnung fördern!

Interkulturelle Gärten

Interkulturelle Gärten gibt es heute in 65 Städten Deutschlands und in anderen europäischen Ländern. In den Gärten begegnen sich MigrantInnen und Deutsche aus unterschiedenen sozialen Milieus und Lebensformen.
Beim gemeinsamen Bewirtschaften von Land mitten in der Stadt entstehen neue Verbindungen und Zugehörigkeiten. Auf der Website der Stiftung Interkultur gibt es viele Infos zu schon bestehenden Gärten und Tipps für Einsteiger.

FahrRad! Fürs Klima auf Tour

»Alle reden vom Klimawandel. Wir tun etwas dagegen!« ist das Motto der VCD-Jugendkampagne. Jugendliche sagen NEIN zum Elterntaxi, schwingen sich aufs Fahrrad und sparen so CO2.Gleichzeitig bewältigen sie eine virtuelle Radtour im Internet. Hier warten auf die Teilnehmer Infos rund um die Themen Radfahren und Klima, Spiele und tolle Gewinnmöglichkeiten. Mitmachen können Jugendgruppen und Schulklassen im Alter von 12 bis 18 Jahren.

Die Weltkarte mit den "Zeichen der Hoffnung"

zeigt Projekte, Organisationen, Initiativen und Ihren Beitrag zu den Zielen Hunger und Armut zu verringern, ländliche Existenzen zu verbessern und eine gerechte, ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Entwicklung zu fördern. Hier sammeln wir ständig weitere Mut machende Beispiele dafür, dass eine andere Landwirtschaft möglich ist.
Und dafür, dass es sich lohnt, sich für dieses Ziel zu engagieren.
Senden Sie uns Ihre Bilder, Geschichten und Links von Zeichen der Hoffnung!

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Bantam-Mais 2010

Alle, die einen Acker, Garten
oder Balkon ihr eigen nennen,
können mitmachen.
Zuckermais pflanzen, ernten, essen
und SAATGUT gewinnen.
Wo Bantam steht, wächst
keine Gentechnik!

How to feed the world?

How to feed the world ? from Denis van Waerebeke on Vimeo.

Carrotmob

Carrotmob dreht das Prinzip des Boykotts um und belohnt Unternehmen, die bereit sind, etwas zum Positiven hin zu verändern.



Noch mehr Anregungen fürs eigene Handeln

Campact.de
Organisiert Kampagnen, bei denen sich Menschen (nicht nur) via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen - nicht nur zu Nachhaltigkeits-Themen

utopia.de
Will dazu beitragen, dass Menschen ihr Konsumverhalten und ihren Lebensstil nachhaltig verändern: Bewusster entscheiden, und umweltfreundliche Produkte und faire Arbeitsbedingungen unterstützen

Informationsdienst Gentechnik
Nachrichten zur Agro-Gentechnik, Argumente und Aktions-Möglichkeiten für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung

verbraucherfuersklima.de
Informations- und Beratungskampagne zum Klimaschutz. Zu den Themen Mobilität, Ernährung, Wohnen&Konsum, Geldanlage

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